Kennenlernen?

Aktuell sind wir sechs Erwachsene und zwei Kinder, die zeitweise mit uns leben – und wir möchten mehr Menschen werden. Wenn Du am Leben in einer Kommune interessiert bist, freuen wir uns über ein Kennenlernen.

Interessiert?

Wenn Du unsere Webseite gelesen hast, Dich in unseren Grundsätzen wiederfindest und uns kennenlernen möchtest, schreib uns doch. Wir laden Dich dann gerne zur nächsten Kennenlerngelegenheit ein – das kann einer unserer „Arbeitssamstage“ sein, eine Bauwoche oder ein Wochenendseminar für Interessierte. Oder möchtest Du für beispielsweise zwei Wochen als Volunteer*/Gasthelfer*in mit uns arbeiten und uns dabei kennenlernen?

Einstieg?

Unser Einstiegsprozess gliedert sich in verschiedene Phasen. Eine genauere Beschreibung findest du hier (pdf).

Wenn Du einsteigen möchtest, wünschen wir uns von Dir, dass Du tatkräftig mithilfst, belastungsfähig bist und Projekte selbstorganisert stemmen kannst. Wir suchen Menschen, die Verantwortung für sich und das soziale Miteinander (pdf) ebenso übernehmen können und möchten, wie für unser gemeinsames Gelände und die Finanzen.

Wir haben alle unsere „schwierigen Themen“ und würden uns wundern, wenn Du keine hast. Allerdings setzen wir voraus, dass Du Deine kennst und bereit bist, diese eigenverantwortlich anzugehen.

Bitte beachte:

  • Wir haben eine gemeinsame Einkommens- und Vermögensökonomie (pdf). Ein Einstieg ohne Teilnahme an der Gemeinsamen Ökonomie ist nicht möglich.
  • Im Moment haben wir noch keine internen Arbeitsbereiche; wir möchten diese mittel- bis langfristig aufbauen. Räume für Werkstätten und einen Acker haben wir. Bisher arbeiten die meisten von uns extern; einige von uns pendeln nach Leipzig.
  • Einer unserer Grundsätze ist „vegan wirtschaften kultivieren“. Das bedeutet unter anderem: Wir haben uns darauf geeinigt, keine Haustiere auf unserem Hof zu haben.
  • Die Luftschlosserei ist keine spirituelle Gemeinschaft. Wir fühlen uns als Gruppe keiner Religion oder Weltanschauung, sondern nur unseren selbstgewählten Grundsätzen verpflichtet. Selbstverständlich kann jede*r im Privaten glauben, was er*sie möchte.